ISTANBUL INTENSIVE

ISTANBUL INTENSIVE

Tour-Programm

  • 1. Tag: Flug nach Istanbul :rch

    Ankunft in Istanbul. Empfang durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel Vielleicht unternehmen Sie einen kleinen Orientierungsspaziergang?
  • 2. Tag: Asiatisches Istanbul

    Istanbul ─ eine Stadt auf zwei Kontinenten. Wir beginnen unsere Erkundungen im asiatischen Teil. Camlica ist die höchste Erhebung Istanbuls und ein beliebter Treffpunkt für einheimische Familien. Nach einer ausgiebigen Panoramapause geht es an das Marmara-Meer zu einem deutschen Bauwerk, dem 1909 erbauten asiatischen Hauptbahnhof Haydarpasa. Mit dem Bus fahren wir nach Bostanci, wo uns ein Fährschiff erwartet, das uns auf die größte der Prinzeninseln bringt: Büyükada. Wir spazieren über die Insel und machen eine herrliche Kutschfahrt. Dann die Bagdad-Straße: Istanbuler und insbesondere Istanbulerinnen elektrisiert dieser Name, verbirgt sich hinter ihm doch eine der schönsten Flanier- und Shoppingmeilen des Kontinents. Zum Abendessen fahren wir ins Marktviertel von Kadiköy und lassen uns in einem renommierten Lokal anatolische Spezialitäten servieren. Zurück nach Europa fahren wir mit einer öffentlichen Fähre.
  • 3. Tag: Klassisches Istanbul

    Wir fahren an den Ort, an dem sich mitten in der heutigen Altstadt das antike Hippodrom befand. Obelisken stehen auf dem Gelände einträchtig neben dem Deutschen Brunnen, den Kaiser Wilhelm II. zu Ehren des Sultans Abdülhamid II. errichten ließ. Nur wenige Schritte weiter ist die prächtigste Kirche der alten Christenheit: die Hagia Sophia. Sie markiert nicht nur den Höhepunkt byzantinischer Baukunst, sie stand auch Modell für viele Zentralkuppelbauten. Unmittelbar in der Nähe der Hagia Sophia stehen wir vor einer unscheinbaren Tür, die uns in die Unterwelt Konstantinopels führt. Die Yerebatan-Zisterne aus dem 6. Jahrhundert ist die prachtvollste des alten Byzanz. Züge der spätosmanischen Architektur können wir später in der Sultan-Ahmed-Moschee erkennen mit ihren blau schimmernden Iznik-Fliesen und der erhabenen Kuppel. Anschließend erkunden wir den Topkapi-Palast, welcher mehr als 500 Jahre lang die Politik des Reiches bestimmt hat. Ihre heutige historische Zeitreise schließen wir mit einem Bummel über das alte »Einkaufszentrum« des Orients, den Großen Basar, ab. Im Fischereiviertel Kumkapi, gegenüber dem Fisch-Großmarkt, kehren wir für ein exquisites Abendessen ein.
  • 4.Tag: Frommes Istanbul

    Heute bewegen wir uns innerhalb der Mauern des alten Konstantinopels. Wir beginnen mit der Chora-Kirche. Und gleich vor den Toren Konstantinopels findet sich das Grab des Bannerträgers des Propheten Mohammed, des heiligen Eyüp. Um sein Grab herum entstand mehr als ein Heiligtum, eine Art Ersatz-Mekka für fromme Muslime. Gleich oberhalb der Eyüp-Moschee sind wir Gäste des französischen Literaten und Orientalisten Pierre Loti. Gleich um die Ecke ist die imposanteste Moschee der Stadt: Süleymaniye, ein Meisterwerk des genialen Architekten Sinan. Ein sehr wichtiges Zentrum des frommen, in diesem Fall christlichen Lebens befindet sich im Stadtteil Fener: das Patriarchat der griechisch-orthodoxen Kirche. In Eminönü an der Galata-Brücke tauchen wir in das bunte Leben und Geschehen des weltberühmten Gewürzbasars der Stadt, des ägyptischen Marktes, ein und finden heraus, wo es den frischesten Mokka gibt. Nach einem Spaziergang durch den Stadtteil Sirkeci gelangen wir zum gleichnamigen Bahnhof, hier endete der Orient-Express.
  • 5. Tag: Künstlerisches Istanbul

    Wir besuchen erst das alte Presseviertel oberhalb der Hohen Pforte. In den engen Gassen erleben wir das andere Gesicht des Basars: Druckereien, Stickereien und Schmuckateliers. Wir werfen einen Blick in den Hof einer renommierten Schule der Stadt, deren Gebäude als Schuldenverwaltung der Gläubigerstaaten gebaut wurde. Wir kommen zur sogenannten verbrannten Säule, die aus der Gründungszeit Konstantinopels stammt: Cemberlitas. Bei unserem Spaziergang durch die Gassen in Richtung Marmara-Meer erleben wir den Wandel der historischen Stadtteile. In einem einzigartigen Haus, auf einer Zisterne aus dem 6. Jahrhundert erbaut, erfahren wir viel über das traditionelle Kunsthandwerk der Türkei. Den Nachmittag verbringen wir am Bosporus, in einem Künstlerviertel von Ortaköy. Am Abend, auf der Terrasse des Hotels Armada am Marmara-Meer erleben wir mit dem Abendessen einen letzten Höhepunkt.
  • 6. Tag: Abschied von einer bekannten unbekannten Stadt

    Wir verabschieden uns von den Monumenten und geheimen Ecken Istanbuls, die für uns nach einer Woche keine unbekannten mehr sind und fliegen nach Hause.